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	<title>blog.kooperatives-lernen.de</title>
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	<description>Alles zu kooperativem Lernen, Lehren und Leiten</description>
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		<title>Das Cluetrain Manifest</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 18:28:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Blomert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Cluetrain]]></category>
		<category><![CDATA[digital native]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne dass das Buch ein einziges Mal das Wort "Blog" benutzt - denn dieses Wort gab es 1999 noch nicht - beschreibt das Buch mit prophetischer Genauigkeit die Entwicklung des Kommunikationsverhältnisses zwischen Unternehmen und ihren Kunden im Zeitalter des Internets und der New Economy. Das Buch entwickelt seine Aussage anhand von 95 Thesen (Luther lässt grüßen), deren berühmteste und grundsätzlichste lautet:
Markets are conversations - Märkte sind Gespräche]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.kooperatives-lernen.de/wp-content/uploads/2009/09/CluetrainManifesto.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-165" title="CluetrainManifesto" src="http://blog.kooperatives-lernen.de/wp-content/uploads/2009/09/CluetrainManifesto-206x300.png" alt="CluetrainManifesto" width="225" height="328" /></a>Vielleicht ist es nach gut 10 Jahren nicht gerade neu, aber auf jeden Fall ist es aktuell:</p>
<h3 style="text-align: center;">Das Buch, das Sequel der gleichnamigen<br />
<a href="http://www.cluetrain.com/"><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: none;">Website: &#8220;The Cluetrain Manifesto&#8221;</span></span></a>.</h3>
<p>Ein Buch über die Entwicklung der Wirtschaft in den Zeiten des Internets &#8211; oder, wie die Verfasser es schreiben: Ein Buch über das Ende der Wirtschaft, wie wir sie kennen. Warum schreibe ich in diesem Blog über ein Wirtschaftsbuch?</p>
<p>Weil es tatsächlich ein Buch über Kommunikation und Kommunikationspolitik ist.</p>
<p>Ohne dass das Buch ein einziges Mal das Wort &#8220;Blog&#8221; benutzt &#8211; denn dieses Wort gab es 1999 noch nicht &#8211; beschreibt das Buch mit prophetischer Genauigkeit die Entwicklung des Kommunikationsverhältnisses zwischen Unternehmen und ihren Kunden im Zeitalter des Internets und der New Economy (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cluetrain-Manifest">Wikipedia</a>)</p>
<p>Das Buch entwickelt seine Aussage anhand von 95 Thesen (Luther lässt grüßen), deren berühmteste und grundsätzlichste lautet:</p>
<h3 style="text-align: center;">Markets are conversations &#8211; Märkte sind Gespräche</h3>
<blockquote>
<blockquote><p>A powerful global conversation has begun. Through the Internet, people are discovering and inventing new ways to share relevant knowledge with blinding speed. As a direct result, markets are getting smarter—and getting smarter faster than most companies.</p>
<p>These markets are conversations. Their members communicate in language that is natural, open, honest, direct, funny and often shocking. Whether explaining or complaining, joking or serious, the human voice is unmistakably genuine. It can&#8217;t be faked.</p>
<p>Most corporations, on the other hand, only know how to talk in the soothing, humorless monotone of the mission statement, marketing brochure, and your-call-is-important-to-us busy signal. Same old tone, same old lies. No wonder networked markets have no respect for companies unable or unwilling to speak as they do.</p>
<p>But learning to speak in a human voice is not some trick, nor will corporations convince us they are human with lip service about &#8220;listening to customers.&#8221; They will only sound human when they empower real human beings to speak on their behalf.</p>
<p>While many such people already work for companies today, most companies ignore their ability to deliver genuine knowledge, opting instead to crank out sterile happytalk that insults the intelligence of markets literally too smart to buy it.</p>
<p>However, employees are getting hyperlinked even as markets are. Companies need to listen carefully to both. Mostly, they need to get out of the way so intranetworked employees can converse directly with internetworked markets.</p>
<p>Corporate firewalls have kept smart employees in and smart markets out. It&#8217;s going to cause real pain to tear those walls down. But the result will be a new kind of conversation. And it will be the most exciting conversation business has ever engaged in.<em> </em><a href="http://www.cluetrain.com"><em>(www.cluetrain.com)</em></a></p></blockquote>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Besonders faszinierte mich bei der neuerlichen Lektüre, wie leicht sich das Verhältnis Unternehmen &#8211; Kunden übertragen lässt auf das Verhältnis Lehrende &#8211; Lernende. Durch die Brille dieser &#8220;Gleichsetzung&#8221; gelesen, gelingt es dem Buch, die auf der Tagesordnung stehende Kulturrevolution des Lernens und Lehrens in fesselnder Prägnanz zu fassen.</p>
<p style="text-align: left;">Die letzte These lautet:</p>
<p style="text-align: left;"><em>We are waking up and linking to each other. We are watching. But we are not waiting.</em></p>
<p style="text-align: left;">So sei es.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vortrag von Prof. Peter Kruse &#8211; Ein starkes Plädoyer für das Kooperative Lernen</title>
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		<comments>http://blog.kooperatives-lernen.de/2009/08/kollektive-intelligenz-ein-vortrag-von-prof-peter-kruse-ein-starkes-pladoyer-fur-das-kooperative-lernen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 18:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Blomert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[digital inhabitant]]></category>
		<category><![CDATA[digital native]]></category>
		<category><![CDATA[Hirn- und Lernforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Komplexitätsverarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperatives Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 26. August 2009 fand in Düsseldorf im Ausbildungszentrum der Metro-Group der Bildungskongress 2009 statt. Professor Peter Kruse  stellte die Ergebnisse einer Untersuchung vor, die das Kommunikationsverhalten und die Wertemuster der &#8220;digital natives&#8221; mit denen von Lehrern verglich. Das Thema des Hauptvortrages war: Kollektive Intelligenz &#8211; was wir von der Kapuzenshirt-Generation lernen können.
Kruses Grundidee ist es, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.kooperatives-lernen.de/wp-content/uploads/2009/08/schülerVZ.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-117" title="schülerVZ" src="http://blog.kooperatives-lernen.de/wp-content/uploads/2009/08/schülerVZ-300x167.png" alt="schülerVZ" width="300" height="167" /></a>Am 26. August 2009 fand in Düsseldorf im Ausbildungszentrum der Metro-Group der Bildungskongress 2009 statt. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Kruse" target="_blank">Professor Peter Kruse </a> stellte die Ergebnisse einer Untersuchung vor, die das Kommunikationsverhalten und die Wertemuster der &#8220;digital natives&#8221; mit denen von Lehrern verglich. Das Thema des Hauptvortrages war: <strong>Kollektive Intelligenz &#8211; was wir von der Kapuzenshirt-Generation lernen können.</strong></p>
<p>Kruses Grundidee ist es, dass durch die globale Vernetzung der Komplexitätsgrad unseres Lebens stark angewachsen ist. Noch nie war die Flut der zu verarbeitenden Information gewaltiger, insbesondere der kontextfrei präsentierten Information. Die in Ungeheure gewachsene Komplexität verlangt von den Bürgern dieser &#8220;neuen Welt&#8221; völlig neue Strategien der Komplexitätsbewältigung.</p>
<p>Die sogenannten &#8220;digital natives&#8221; haben in den Kommunikationsmöglichkeiten des &#8220;social web&#8221;, des &#8220;web 2.0&#8243; zu neuen Kommunikationsformen und zu neuen, im Kollektiv gründenden Komplexitätsbewältigungsstrategien gefunden. Dabei haben sich auch die Wertemuster der handelnden Personen signifikant verändert.</p>
<p>In drei Schritten stellt Kruse in seinem Vortrag vor,</p>
<ol>
<li>Wie die Netzwerke die Alltagswelt verändern (Umrisse eines tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandels)</li>
<li>Warum Pessimismus nicht angebracht ist (Strategien im Umgang mit übergroßer Komplexität)</li>
<li>Welche Aufgabe die Pädagogik hat (Interviews mit Digital Natives und Lehrern)</li>
</ol>
<p>Als besonders bedeutsam hebt Kruse hervor, dass die &#8220;digital natives&#8221;, die Menschen, die von anfang an mit der Komplexität der Netze aufgewachsen sind, in dieser Sozialisation grundlegend andere unbewusste Wertepräferenzen ausbilden. Kruse spricht hier von limbischer Prägung. Dies korreliert mit seiner Feststellung, dass &#8220;digital natives&#8221; bei der Bewältigung übergroßer Komplexität insbesondere die Strategie der &#8220;Emotionalen Bewertung&#8221; (Intuition) nutzen &#8211; eine Strategie, die stark die Kompetenzen des limbischen Systems unseres Gehirnes nutzt.</p>
<p>Die &#8220;natürliche&#8221; Auseinandersetzung mit den neuen Kommunikations- und Vernetzungsformen führt nach Kruse zu erkennbaren Differenzen in den Wertemustern von &#8220;digital natives&#8221; (Kruse nennt diese lieber &#8220;digital inhabitants&#8221;, da das Alter keine ausschließende Bedeutung besitzt) und LehrerInnen:</p>
<p><a href="http://blog.kooperatives-lernen.de/wp-content/uploads/2009/08/Wertepräferenzen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-109" title="Wertepräferenzen" src="http://blog.kooperatives-lernen.de/wp-content/uploads/2009/08/Wertepräferenzen.jpg" alt="Wertepräferenzen" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Klar ist, dass die Sicht auf das Internet und die Auswirkungen des neuen Social Web zwischen beiden Befragungsgruppen stark differiert:</p>
<p><a href="http://blog.kooperatives-lernen.de/wp-content/uploads/2009/08/SichtaufInternet.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-111" title="SichtaufInternet" src="http://blog.kooperatives-lernen.de/wp-content/uploads/2009/08/SichtaufInternet.jpg" alt="SichtaufInternet" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Die auf den Vortrag folgende Diskussion konzentrierte sich auf Fragen der Internet-Nutzung in Schule u.ä.</p>
<p>Die von Kruse in seinem Vortrag aufgezeigten veränderten Kommunikationspräferenzen und Strategien sowohl der Informationsverarbeitung als auch der Komplexitätsreduktion der &#8220;digital inhabitants&#8221; einerseits und die veränderten Wertemuster der &#8220;digital inhabitants&#8221; andererseits werfen aber wesentlich allgemeinere Fragen auf.</p>
<p>Salopp gesprochen:<br />
<strong>Wenn die Kids von heute dermaßen anders ticken &#8211; wie muss Schule sein, was bedeutet es, diese Kids zu lehren, wie kann unter diesen radikal veränderten Voraussetzungen Lernen in der Schule aussehen?</strong></p>
<p>Für meine Wahrnehmung waren die im Vortrag aufgezeigten Entwicklungen wieder einmal ein starker Impuls, die Tradition des Lehrers als Besserwissers aufzugeben und statt dessen zu überlegen, wie Unterricht und Schule sich zu Dialog und Kooperation unter gleichberechtigten Teilnehmern entwickeln kann.</p>
<p><strong>Ein starkes Plädoyer für das Kooperative Lernen.</strong></p>
<p>Hier ein <a href="http://livestream.dnadigital.de?p_id=718854" target="_blank">Link zum Video seines Vortrages</a> (leider mit vielen Tonaussetzern) und seine Präsentationsfolien:</p>
<p><a style="margin: 12px auto 6px auto; font-family: Helvetica,Arial,Sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 14px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none; display: block; text-decoration: underline;" title="View PeterKruse Bildungskongress 09 on Scribd" href="http://www.scribd.com/doc/19117661/PeterKruse-Bildungskongress-09">PeterKruse Bildungskongress 09</a></p>
<p><object id="doc_645082883374841" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="500" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="doc_645082883374841" /><param name="align" value="middle" /><param name="quality" value="high" /><param name="play" value="true" /><param name="loop" value="true" /><param name="scale" value="showall" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="devicefont" value="false" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="menu" value="true" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="mode" value="slideshow" /><param name="src" value="http://d.scribd.com/ScribdViewer.swf?document_id=19117661&amp;access_key=key-2j1hod7sccie835e741q&amp;page=1&amp;version=1&amp;viewMode=slideshow" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="doc_645082883374841" type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="500" src="http://d.scribd.com/ScribdViewer.swf?document_id=19117661&amp;access_key=key-2j1hod7sccie835e741q&amp;page=1&amp;version=1&amp;viewMode=slideshow" mode="slideshow" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" menu="true" bgcolor="#ffffff" devicefont="false" wmode="opaque" scale="showall" loop="true" play="true" quality="high" align="middle" name="doc_645082883374841"></embed></object></p>
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		<title>Wenn wir nicht die Schulen hätten, die wir heute haben&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 18:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Blomert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrerausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Schulentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Schulstruktur]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn wir nicht die Schulen hätten, die wir heute haben, würden Sie die Schulen erschaffen wollen, die wir heute haben?
Das ist natürlich eine gemeine Frage. Genauer: das ist eine Frage über die ich Sie bitte, sehr genau nachzudenken.
Das Gemeine ist: Wenn Sie NICHT die Schulen erschaffen wollten, was würden Sie dann tun? Wenn wir z.B. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.kooperatives-lernen.de/wp-content/uploads/2009/08/mn_cite.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-87" title="mn_cite" src="http://blog.kooperatives-lernen.de/wp-content/uploads/2009/08/mn_cite.gif" alt="mn_cite" width="255" height="109" /></a>Wenn wir nicht die Schulen hätten, die wir heute haben, würden Sie die Schulen erschaffen wollen, die wir heute haben?</p>
<p>Das ist natürlich eine gemeine Frage. Genauer: das ist eine Frage über die ich Sie bitte, sehr genau nachzudenken.</p>
<p>Das Gemeine ist: Wenn Sie NICHT die Schulen erschaffen wollten, was würden Sie dann tun? Wenn wir z.B. die Lehrer weiterhin so auf die Schule vorbereiten, wie wir sie immer vorbereitet haben, so werden wir auch die Schulen erhalten, die wir immer wieder erhalten haben. Wenn wir andere Schulen erschaffen wollen, müssen wir beginnen, unsere Lehrer anders als bisher auf die Schule vorzubereiten &#8211; vollkommen anders.</p>
<p>Wenn ein Chirurg des 18. Jahrhunderts heute in einen Operationssaal käme, in dem gerade eine Knieoperation durchgeführt wird, könnte er als Chirurg die Operation weiterführen &#8211; Natürlich nicht! Er verstünde das Operationsverfahren nicht, er könnte die Instrumente nicht identifizieren, er hätte schlichtweg keine Ahnung, was hier gerade vor sich geht.</p>
<p>Wenn aber ein Lehrer des 18. Jahrhunderts heute in ein Klassenzimmer käme, könnte er als Ersatzlehrer einspringen &#8211; und wenn, wieso wäre das möglich? &#8230;</p>
<p>Ein spannender Aufsatz über einen Versuch, Schule radikal neu zu denken und die Konsequenzen für die Lehrerausbildung auszuloten. Geschrieben hat ihn Thomas G. Carroll aus dem amerikanischen Erziehungsministerium bereits 2000. Erschienen ist der Aufsatz in der <a href="http://www.citejournal.org/" target="_blank">Online-Zeitschrift CITE (Contemporary Issues In Technology And Teacher Education)</a></p>
<p>Hier der <a href="http://www.citejournal.org/vol1/iss1/currentissues/general/article1.pdf" target="_blank">PDF-Download</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bonn startet durch</title>
		<link>http://blog.kooperatives-lernen.de/2009/08/bonn-startet-durch/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 13:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Blomert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsregion]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperatives Lernen]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 5. und 6. Oktober 2009 findet in Bonn die erste Akademie zum Kooperativen Lernen statt. Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedensten Schulformen machen sich zwei Tage lang mit dem Kooperativen Lernen vertraut. Im Januar 2010 können diese KollegInnen dann im Rahmen des sogenannten &#8220;Follow Up&#8221;s über ihre ersten Erfahrungen mit dem kooperativen Ansatz austauschen.
Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 5. und 6. Oktober 2009 findet in Bonn die erste Akademie zum Kooperativen Lernen statt. Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedensten Schulformen machen sich zwei Tage lang mit dem Kooperativen Lernen vertraut. Im Januar 2010 können diese KollegInnen dann im Rahmen des sogenannten &#8220;Follow Up&#8221;s über ihre ersten Erfahrungen mit dem kooperativen Ansatz austauschen.</p>
<p>Wenn Sie Interesse haben, an der Fortbildung teilzunehmen: Veranstalter ist das<br />
Regionale Bildungsbüro im Schulamt der Stadt Bonn. Vielleicht finden Sie ja noch einen Platz.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Lernen und Gehirn &#8211; Lernen aus der Sicht der Neurobiologie</title>
		<link>http://blog.kooperatives-lernen.de/2007/04/lernen-und-gehirn-lernen-aus-der-sicht-der-neurobiologie/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2007 18:08:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Blomert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Hirn- und Lernforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Neurobiologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Webseiten-Projekt "Lernen und Gehirn": Die Website "Lernen und Gehirn" von Dr. Horst Bickel bietet viele gute Informationen zum aktuellen Stand der neurobiologischen Lernforschung und viele Download-Materialien! Unbedingt ansehen!
Aus dem Impressum: "Das Webseiten-Projekt "Lernen und Gehirn" wurde 1998 erstmalig im Staatlichen Studienseminar SII Mönchengladbach, während einer Projektphase zum Thema Lernen, gestartet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.kooperatives-lernen.de/wp-content/uploads/2007/04/idee1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-94" title="idee" src="http://blog.kooperatives-lernen.de/wp-content/uploads/2007/04/idee1.jpg" alt="idee" width="309" height="300" /></a><a href="http://homepage.mac.com/horstbickel/gehirn/html/start.htm">Webseiten-Projekt &#8220;Lernen und Gehirn&#8221;</a>: Die Website &#8220;Lernen und Gehirn&#8221; von Dr. Horst Bickel bietet viele gute Informationen zum aktuellen Stand der neurobiologischen Lernforschung und viele Download-Materialien! Unbedingt ansehen!<br />
Aus dem Impressum: &#8221;Das Webseiten-Projekt &#8220;Lernen und Gehirn&#8221; wurde 1998 erstmalig im Staatlichen Studienseminar SII Mönchengladbach, während einer Projektphase zum Thema Lernen, gestartet. Es zeigte sich jedoch sehr schnell, dass die alten Vorstellungen zum Lernen ständig hinterfragt wurden. Immer mehr Erkenntnisse der Hirnforschung konnten zum besseren Verständnis für die Vorgänge bei Lernprozessen beitragen.</p>
<p>Die vorliegende Neubearbeitung basiert auf einer Fachleitertagung des Staatlichen Studienseminars SII Mönchengladbach im Sommer 2004 zum Thema &#8220;Lernen und Gehirn&#8221;. Bei der intensiven Vorbereitung und Durchführung der Tagung mit Herrn Prof. Dr. H-J. Markowitsch von der Universität Bielefeld, entstanden viele neue Anregungen, und viele Fakten konnten in einen neuen, sinnvollen Zusammenhang gestellt werden. Anregungen aus dem Fachleiterteam, besonders von Herrn Massin, konnten einige Seiten inhaltlich abrunden.</p>
<p>Die Grundlagen für ein besseres Verständnis des Lernprozesses sind auf diesen Webseiten zu finden. Vertiefende Aspekte lassen sich über die Literaturliste erarbeiten. Die meisten Aufsätze liegen als pdf-Dateien vor und können eine gute Grundlage für eine intensive Auseinandersetzung mit diesem Themenkomplex bieten.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Entdeckung des Gehirns.</p>
<p>Dr. Horst Bickel, Fachleiter Biologie, Studienseminar für das Lehramt an Gymnasium und Gesamtschule, Düsseldorf&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vielen Dank!</title>
		<link>http://blog.kooperatives-lernen.de/2007/02/vielen-dank/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Feb 2007 14:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Eckers</dc:creator>
				<category><![CDATA[ModeratorInnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielen Dank für das nette Geschenk! Unsere Tochter Anna möchte sich ganz herzlich bei allen SchulbegleitungsmoderatorInnen aus Mönchengladbach bedanken!
firefoxschnappschuss001.pdf
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für das nette Geschenk! Unsere Tochter Anna möchte sich ganz herzlich bei allen SchulbegleitungsmoderatorInnen aus Mönchengladbach bedanken!<br />
<a href='http://blog.kooperatives-lernen.de/wp-content/uploads/2007/02/firefoxschnappschuss001.pdf' title='firefoxschnappschuss001.pdf'>firefoxschnappschuss001.pdf</a><img src='http://blog.kooperatives-lernen.de/wp-content/uploads/2007/02/anna-greta.jpg' alt='Anna Greta sagt Danke!' /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schulstruktur muss sich ändern!</title>
		<link>http://blog.kooperatives-lernen.de/2007/02/andreas-schleicher/</link>
		<comments>http://blog.kooperatives-lernen.de/2007/02/andreas-schleicher/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2007 17:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Blomert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Zitat]]></category>
		<category><![CDATA[Schulstruktur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kooperatives-lernen.de/2007/02/10/andreas-schleicher/</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Wer die Ergebnisse unserer Arbeit so interpretiert, dass das gegliederte Schulsystem wesentlich mitverantwortlich für viele der aufgezeigten Probleme ist, &#8230; und wer daraus schließt, dass sich eine nachhaltige Verbesserung von Bildungsqualität und Chancengerechtigkeit langfristig nur im Einklang mit einer Reform der Bildungsstrukturen erreichen lässt, der hat uns richtig verstanden.&#8221;
Andreas Schleicher (Vortrag auf dem Bildungskongress der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://blog.kooperatives-lernen.de/wp-content/uploads/2007/02/Andreas_Schleicher_Essen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-82" title="Andreas_Schleicher_Essen" src="http://blog.kooperatives-lernen.de/wp-content/uploads/2007/02/Andreas_Schleicher_Essen.jpg" alt="Andreas_Schleicher_Essen" width="100" height="103" /></a>&#8220;Wer die Ergebnisse unserer Arbeit so interpretiert, dass das gegliederte Schulsystem wesentlich mitverantwortlich für viele der aufgezeigten Probleme ist, &#8230; und wer daraus schließt, dass sich eine nachhaltige Verbesserung von Bildungsqualität und Chancengerechtigkeit langfristig nur im Einklang mit einer Reform der Bildungsstrukturen erreichen lässt, der hat uns richtig verstanden.&#8221;</em></p>
<p>Andreas Schleicher <a href="http://blog.kooperatives-lernen.de/bildungspolitisches-symposium-zur-individuellen-forderung/">(Vortrag auf dem Bildungskongress der Landesregierung anlässlich der Verleihung des &#8220;Gütesiegels Individuelle Förderung&#8221; am 3. Februar 2007 in Essen.)</a></p>
<p>Dazu: <a href="http://www.wdr.de/radio/schulportal2007/schulwelt_hautnah/archiv/individuelle_foerderung/index.phtml">Interview des WDR mit Andreas Schleicher am Rande des Kongresses</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Themenhefte zum Kooperativen Lernen</title>
		<link>http://blog.kooperatives-lernen.de/2007/02/themenhefte-zum-kooperativen-lernen/</link>
		<comments>http://blog.kooperatives-lernen.de/2007/02/themenhefte-zum-kooperativen-lernen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2007 06:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Blomert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperatives Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[ModeratorInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsplanung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kooperatives-lernen.de/2007/02/09/themenhefte-zum-kooperativen-lernen/</guid>
		<description><![CDATA[Von Ludger Brüning, Autor des Buches Methodentraining: Vortragen &#8211; Präsentieren &#8211; Referieren sowie co-Autor (gemeinsam mit Tobias Saum) von Erfolgreich unterrichten durch Kooperatives Lernen I,  Erfolgreich unterrichten durch Kooperatives Lernen II und Erfolgreich unterrichten durch Visualisieren erhielt ich die folgende Mail mit einer Literaturliste mit Aufsätzen und Themenheften zum Kooperativen Lernen:
Wer sich in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Ludger Brüning, Autor des Buches <a href="http://www.amazon.de/Methodentraining-Pr%C3%A4sentieren-Referieren-Ludger-Br%C3%BCning/dp/3403044319/sr=1-3/qid=1171002947/ref=sr_1_3/028-9548506-5283732?ie=UTF8&amp;s=books">Methodentraining: Vortragen &#8211; Präsentieren &#8211; Referieren</a> sowie co-Autor (gemeinsam mit Tobias Saum) von <a href="http://www.nds-verlag.de/cgi-bin/adframe/de/App/ProductDisplay?PROD_ID=0024&#038;CAT1=NDS&#038;CAT2=Kooperatives_Lernen">Erfolgreich unterrichten durch Kooperatives Lernen I</a>,  <a href="http://www.nds-verlag.de/cgi-bin/adframe/de/App/ProductDisplay?PROD_ID=0028&#038;CAT1=NDS&#038;CAT2=Kooperatives_Lernen">Erfolgreich unterrichten durch Kooperatives Lernen II</a> und <a href="http://www.nds-verlag.de/cgi-bin/adframe/de/App/ProductDisplay?PROD_ID=0026&#038;CAT1=NDS&#038;CAT2=Kooperatives_Lernen">Erfolgreich unterrichten durch Visualisieren</a> erhielt ich die folgende Mail mit einer Literaturliste mit Aufsätzen und Themenheften zum Kooperativen Lernen:</p>
<blockquote><p>Wer sich in den einschlägigen Zeitschriften zum Kooperativen Lernen im FACHUNTERRICHT informieren möchte, der findet in den folgenden Zeitschriften ein Themenheft:</p>
<ol>
<li>PHYSIK                  Thema „kooperativ lernen“: Unterricht Physik, Heft 84, Ausgabe 6/2004, 15. Jg. (Friedrich-Verlag)</li>
<li>SPORT                   Thema „Kooperativ lernen“: sportpädagogik. Zeitschrift für Sport, Spiel und Bewegungserziehung. Heft 6/2005, Jg. 29. (Friedrich-Verlag)</li>
<li>MATHEMATIK         Themenheft „Kooperatives Lernen“: mathematik lehren. Die Zeitschrift für den Unterricht in allen Schulstufen. Heft 139, Dez. 2006. (Friedrich-Verlag)</li>
<li>CHEMIE                   Themenheft „Kooperativ Lernen“: Unterricht Chemie. Heft 88/89, Nr. 4/5 2005, Jg. 16. (Friedrich-Verlag)</li>
</ol>
<p>Nach unserer Kenntnis erscheinen in den folgenden Zeitschriften in diesem Jahr ebenfalls Themenhefte:</p>
<ol>
<li> PHILOSOPHIE        Ethik und Unterricht, Themenschwerpunkt „Kooperatives Lernen &#8211; Strategien der Schüleraktivierung“, H. 2, 2007 (Friedrich-Verlag)</li>
<li>PÄDAGOGIK          Pädagogikunterricht, Themenschwerpunkt „Kooperatives Lernen im Pädagogikunterricht“, H. 2/3, 2007<br />
(Zeitschrift des PädagogiklehrerInnen-Verbandes)</li>
<li>DEUTSCH              Praxis Deutsch; Themenschwerpunkt „Kooperatives Lernen im Deutschunterricht“, H. 5/2007 (Friedrich-Verlag)</li>
</ol>
<p>Allgemeindidaktische Zeitschriften mit dem Schwerpunkt Thema „Kooperatives Lernen“ sind der Vollständigkeit halber auch noch angeführt:</p>
<ol>
<li>Schulmagazin 5-10. Kooperative Lernformen. Heft 12/2006 (Oldenbourg Verlag)</li>
<li>Lernende Schule. Kooperatives Lernen. Heft 33, 2006 (Friedrich Verlag)</li>
</ol>
<p>In Vorbereitung sind:</p>
<ol>
<li>Lernchancen. Kooperatives Lernen, Heft 1/2007 (Februar/März) (Friedrich Verlag)</li>
<li>PÄDAGOGIK: Themenheft „Lernen und Arbeiten im Team“,  H. 5 (Mai) 2007. (Beltz Verlag)</li>
</ol>
<p>Wie ihr erkennen könnt, ist Kooperatives Lernen in aller Munde. Leider fehlen nach unserer Kenntnis aber noch Zeitschriften aus dem Bereich Fremdsprachen und aus den Bereichen Geschichte, Politik und Geografie.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Plädoyer für individuelle Förderung</title>
		<link>http://blog.kooperatives-lernen.de/2007/02/pladoyer-fur-individuelle-forderung/</link>
		<comments>http://blog.kooperatives-lernen.de/2007/02/pladoyer-fur-individuelle-forderung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2007 21:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Blomert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperatives Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Schulstruktur]]></category>

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		<description><![CDATA[
Auf dem bildungspolitischen Kongress in Essen am 3. Februar 2007 hielt Andreas Schleicher,  der PISA-Chef der OECD, einen beachtenswerten Vortrag zum Konzept der individuellen Förderung.
Schleicher beginnt seinen Vortrag mit der Vorstellung, dass das aktuelle Schulsystem das Attribut &#8220;aktuell&#8221; eben nicht verdient, da es noch deutlich zeigt, dass es im 19. Jahrhundert unter sehr anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-84" title="Schleicher_andreas_Staedtetag" src="http://blog.kooperatives-lernen.de/wp-content/uploads/2007/02/Schleicher_andreas_Staedtetag.jpg" alt="Schleicher_andreas_Staedtetag" width="300" height="300" /><br />
Auf dem bildungspolitischen Kongress in Essen am 3. Februar 2007 hielt <a href="http://www.oecd.org/document/22/0,2340,en_2649_33723_21684438_119823_1_1_1,00.html">Andreas Schleicher</a>,  der PISA-Chef der OECD, einen beachtenswerten Vortrag zum Konzept der individuellen Förderung.<br />
Schleicher beginnt seinen Vortrag mit der Vorstellung, dass das aktuelle Schulsystem das Attribut &#8220;aktuell&#8221; eben nicht verdient, da es noch deutlich zeigt, dass es im 19. Jahrhundert unter sehr anderen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und demgemäß anderen Anforderungen an die gesellschaftliche Institution Schule geformt worden ist.<br />
Danach erläutert Schleicher die aktuellen gesellschaftlichen Anforderungen an ein modernes Bildungssystem und zeigt auf, warum das Konzept der individuellen Förderung hier zum zentralen Schlüssel geworden ist.</p>
<p>Im Hauptteil seines Vortrages erörtert Schleicher dann fünf zentrale Elemente für erfolgreiche individuelle Förderung:</p>
<blockquote>
<ol>
<li>Individuelle Fähigkeiten erkennen und im Rahmen objektivierbarer Standards fördern</li>
<li>Gewöhnliche Schüler haben außergewöhnliche Fähigkeiten</li>
<li>Von einem Lehrplan für alle zu einem Lehrplan für jeden</li>
<li>Radikales Umdenken in der Organisation von Schule</li>
<li>Synergien nutzen</li>
</ol>
</blockquote>
<p>In Schleichers Vortrag wird deutlich, dass das Kooperative Lernen und das diesem zu Grunde liegende konstruktivistische Konzept des Lernens unabdingbare Bestandteile einer sinnvollen individuellen Förderung in der Schule sind.</p>
<p><a href="http://blog.kooperatives-lernen.de/?page_id=8">Der vollständige Vortrag von Andreas Schleicher</a></p>
<p>Zwei Artikel zu Andreas Schleicher:<br />
<a href="http://www.welt.de/data/2003/04/12/71199.html">Andreas Schleicher, Pisa-Erfinder</a><br />
<a href="http://www.faz.net/s/RubF3CE08B362D244869BE7984590CB6AC1/Doc~E7676346E7C8B453E8C65551154825596~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Andreas Schleicher &#8211; Miesmacher</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Didacta in Köln &#8211; Kooperatives Lernen bei der GEW</title>
		<link>http://blog.kooperatives-lernen.de/2007/02/didacta-in-koln-kooperatives-lernen-bei-der-gew/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Feb 2007 20:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Blomert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperatives Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 26. Februar bis zum 3. März findet in Köln die diesjährige Didacta statt. Das Schulministerium in NRW hat alle Schulleitungen aufgefordert, nach Möglichkeit für den Besuch der Didacta Sonderurlaub zu gewähren.
Von Mittwoch, 28. Februar, bis zum Freitag, 2. März 2007, bieten Norm und Kathy Green bei der GEW jeden Tag drei (kurze) Einführungen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 26. Februar bis zum 3. März findet in Köln die diesjährige Didacta statt. Das Schulministerium in NRW hat alle Schulleitungen aufgefordert, nach Möglichkeit für den Besuch der Didacta Sonderurlaub zu gewähren.</p>
<p>Von Mittwoch, 28. Februar, bis zum Freitag, 2. März 2007, bieten Norm und Kathy Green bei der GEW jeden Tag drei (kurze) Einführungen in das Kooperative Lernen an.</p>
<p>Genaue Informationen finden sich auf der <a href="http://www.gew.de/Didacta_2007.html">Website der GEW</a></p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
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